Gotthard-Kapelle Reichersdorf  
 

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Auf den Seiten erhalten Sie Einblick in das Leben und Wirken des ersten Heiligen

Altbayerns, Gotthard oder auch Godehard.

 

 

 

Reichersdorf-Schwanenkirchen
Am Ostermontag um 6 Uhr haben sich 28 Pilger zusammen mit Herrn Pfarrer Pius Vollath auf den Weg zum ersten Heiligen Altbayerns nach Hildesheim gemacht. Der heilige Gotthard ist in unserer Pfarrei Schwanenkirchen, genauergesagt in Reichersdorf geboren.

Die heilige Messe am Ostermontag haben wir auf dem Weg nach Hildesheim in der Autobahnkirche am Rastplatz in Geiselwind gefeiert. Frau Strohhofer vom Rasthof in Geiselwind hat die Autobahnkirche wunderbar geschmückt und uns erwartet.

Kurzweilig war die Weiterfahrt nach Hildesheim. Empfangen wurde unsere Reisegruppe von Domkapitular Wolfgang Voges und PGR Vorsitzenden Herrn Holze und seiner Gattin in der Pfarrei St. Godehard in Hildesheim. Nach dem Abendlob und der Besichtigung der Godehardkirche wurden wir im Pfarrheim zum Abendessen eingeladen. Die Begegnung und Gespräche waren geprägt von ausgesprochen zuvorkommender Gastfreundschaft.

Am Dienstagmorgen machten wir uns auf den Weg zum neu renovierten Mariendom in Hildesheim. Ein Prachtstück und Kunstwerk welches im letzten Jahr nach 5 jähriger Renovierung in neuem Glanz erstrahlt. Die Domführung hat uns wertvolle Einblicke in die Details der Abbildungen von der Erschaffung des Menschen bis zu seiner Erlösung und Auferstehung mit Christus vermittelt. Unendliche Freude hatten wir uns um den Schrein des heiligen Gotthard zu versammeln und gemeinsam die Novenne zum heiligen Gotthard zu beten. Der anschließende Gottesdienst in der Samkramentenkapelle im Dom mit Pfarrer Vollath war ein Highlight der Pilgerreise. Jeder von uns durfte die Ostergnade spüren. Am Ende des Gottesdienstes erzählte Schwester Godehard daß exakt heute vor 54 Jahren ihr Einkleidungstag in den Orden der armen Franziskanerinnen zu Mallersdorf war und sie auf eigenen Wunsch den Namen Schwester Godehard erhalten hat. Gerne teilten wir diese Freude und Dankbarkeit mit Schwester Godehard an diesem Tag. Nach einem guten Mittagessen in der Mitte der Altstadt in einem wunderbar restaurierten Gebäude machten wir uns auf den Weg in die Michaeliskirche. In dieser Kirche feiern evangelische Christen im Erdgeschoss und katholische Christen im Untergeschoss. Ein sehr beeindruckender Bau mit viel viel Ausstrahlung. Den Tag rundete ein Busfahrt zum Schloss Marienburg mit einer wunderbaren Aussicht ab. Die musikalische Unterhaltung von Busfahrer Bergmann Albert und Pfarrer Vollath bereitete allen Pilgern viel Frohsinn.  Das königlich bayrische Amtsgericht mit Richter Reinhard Kraus, Staatsanwältin  Inge Biermeier, war mit den Angeklagten aus Reichersdorf Gerhard Pauli und Georg Brocher barmherzig und gab den Anträgen von Verteidigerin Johanna Nothaft statt.

Die Reisegruppe war sich einig: Der Heilige Gotthard hat beim Herrgott Fürsprache eingelegt, denn die 3 Tage waren ein wunderbares Erlebnis welche uns dem Ostergeheimnis einen Schritt näher gebracht hat.  Organisiert wurde die Reise vom St. Gotthardverein welcher die Gotthardwoche heuer mit einer Inszenierung aus dem Leben des Heiligen Gotthard in der Pfarrkirche in Schwanenkirchen eröffnet. Am Freitag den 29. April um 19:30 Uhr und am Sonntag 01. Mai um 15:00 Uhr wird die Inszenierung  in historischen Gewändern in der Pfarrkirche Schwanenkirchen aufgeführt.
Frau Therese Trost hat die Regie für die Darstellung der Szenen aus dem Leben des heiligen Gotthard übernommen. Herr Josef Ammerer hat die Inszenierung für die Aufführung nach  der Überlieferung des Wegbegleiters Wolpher erarbeitet und für die Darstellung ausgearbeitet. Herzliche Einladung an alle Interessierten aus nah und fern. Eintritt frei, Spenden erwünscht. Wer mag ist anschließend im Pfarrsaal in Schwanenkirchen herzlich willkommen.


 


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